Knud Knabe:
Schwebende Pyramide

Knud Knabe: Schwebende Pyramide, (Foto: KUNST@SH/Jan Petersen, 2018)

Daten zum Werk

Knud Knabe: Schwebende Pyramide (verschiedene Materialien, 1990)
Kandinskyallee, 22115 Hamburg (Billstedt)

Beschreibung

Im Verlauf der Hamburger Kandinskyallee zwischen dem Einkaufszentrum und den Sportanlagen findet sich eine eigenwillige Konstruktion: Aus verschiedenen Materialien hat der Künstler Knud Knabe seine Installation „Schwebende Pyramide“ erstellt. Ähnlich wie sein „Tor der Begegnung“ wenige Meter entfernt, sind geometrische Elemente die Grundlage der Arbeit, doch während jene Arbeit eine sehr strenge, reduzierte und klare Sprache spricht, wählte der Künstler hier einen freien und verspielten Weg. Er fügte die verschiedenen Elemente assoziativ zusammen, so dass sie miteinander kontrastieren und sich in verschiedene Richtungen ausbreiten.

Künstler/in

Knud Knabe wurde am 24. März 1941 in Karlsbad geboren. 1957–1962 machte er sein Studium an der Fachhochschule und der Hochschule für Gestaltung in Hamburg, bevor er mit einer Lehre im Schweißen und Schlossern seine Grundlagen für die Bildhauerei ab 1966 schuf. 1971 erhielt er den Edwin Scharff Preis der Stadt Hamburg. Zu seinem Metier als Bildhauer gehören Arbeiten in Stein, Holz und Metall mit einer Vielzahl von Arbeiten im öffentlichen Raum von Hamburg, wo er auch lebt.

Galerie

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