Ausstellungen

KUNST@SH: Luft nach oben

Das KulturHaus REMISE in Bad Segeberg präsentierte vom 28. September – 8. Oktober 2017 im Rahmen der SE-Kulturtage das Projekt KUNST@SH mit dem Fokus auf Kunstwerke im öffentlichen Raum des Kreises Segeberg.

Im Kreis Segeberg nahmen die Autoren Jan Petersen und Helmut W. Schiffler bis zur Ausstellung 84 Kunstwerke auf, von denen sie in der REMISE eine Auswahl von 42 Arbeiten anhand hochwertiger Fotografien zeigten. Die begleitende Broschüre „84@SE“ mit den Fotos aller 84 bisher erfassten Kunstwerke im Kreis Segeberg kann für 5 € inkl. Versand bestellt werden.

Ergänzt wurde die Ausstellung durch 33 kleinformatige Skulpturen von zehn renommierten Künstlern des Landes – Siegfried AssmannThomas BehrendtJan Koblasa (†), Jo KleyJörg Plickat, Winni SchaakAlfred Schmidt (†)Sven SchöningKarl-Henning Seemann und Ben Siebenrock – mit freien Arbeiten und Modellen für die großen Kunstwerke unter freiem Himmel. (→ Übersicht der Skulpturen)

 

KUNST@SH im BUNKER-D

In einer Sonderausstellung präsentierte die Galerie des Bunker-D an der Fachhochschule Kiel vom 25. bis 31. August 2016 das Projekt KUNST@SH zusammen mit eigenen Kunstwerken von Jan Petersen.

Unter dem Motto „Kunst in Schleswig-Holstein: 800 Kunstwerke, 300 Künstler, 1 Leidenschaft“ gingen die Besucher auf eine spannende Reise durch die künstlerische Vielfalt des Landes und erlebten eine Auswahl aus den rund 800 öffentlich zugänglichen Kunstwerken der Website. Die Präsentation in den Räumen des ehemaligen Luftschutzbunkers zeigte hochwertige, großformatige Fotografien und Videoaufnahmen der Kunstwerke vieler namhafter Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland in einer sorgfältig komponierten Inszenierung. Auf diese Weise erlebten die Besucher der Ausstellung nicht nur eine Vielzahl einzelner Arbeiten, sondern auch die besondere Wirkung der Kunstwerke durch Zusammenspiel und Kontrast. Durch die Ausstellung und den Online-Katalog will Jan Petersen die öffentliche Wahrnehmung und Wertschätzung der Arbeiten vertiefen.

Dokumentation der Ausstellung:

MerkenMerken